Zimmer Anfrage
Unser Hotel wird über einen 100 kW Biomassekessel der Firma KWB betrieben. Die Firma KWB ist für die Regelung des Kessels und für die Steuerung der Feuerung und für die Pelletsbeförderung in den Ofen zuständig .
Die Kollektorenfläche der Solaranlage von der
Fa. EcoPowerTec beträgt 120 m²
In den oberen Teil des dreistufigen Zortströmverteilers wird die Energie des Biomassekessels mit einer Vorlauftemperatur von ca. 80°C eingebracht. Wenn Solarenergieertrag vorhanden ist (Messpunkt Zortströmverteiler unten), wird diese in den Verteiler eingebracht. Die Steuerung gibt den momentan größten Vorlauftemperatusollwert bekannt, welcher am Zortströmverteiler abgefragt wird
Stellt die Solaranlage genug Energie zur Verfügung, wird der Biomassekessel auf Stand-by-Betrieb geschaltet oder es wird die fehlende Energie über die drehzahlgeregelte Kesselpumpe eingespeist. Steigt die Temperatur am Verteiler um einen bestimmten Wert an, wird die Pufferbeladung gestartet.
Die Steuerung fragt nun dauernd nach, welcher Energielieferant (Solaranlage-Puffer-Biomassekessel)) Energie zur Verfügung stellen kann und bezieht diese vom jeweiligen Erzeuger bzw. Speicher. In der Nachtabsenkung werden die Pufferspeicher bis 30°C leer gefahren um einen frühest möglichen Start der Solaranlage zu gewährleisten. Über einen PC können alle Betriebstemperaturen abgefragt, protokolliert und visuell dargestellt werden. Eine Fernwartung der Anlage über Internet wurde ebenfalls realisiert.
Die Ausführung der Systemsteuerung wurde durch die Firma HTC Kral durchgeführt.
Die Kollektorenfläche der Solaranlage von der
Fa. EcoPowerTec beträgt 120 m²
In den oberen Teil des dreistufigen Zortströmverteilers wird die Energie des Biomassekessels mit einer Vorlauftemperatur von ca. 80°C eingebracht. Wenn Solarenergieertrag vorhanden ist (Messpunkt Zortströmverteiler unten), wird diese in den Verteiler eingebracht. Die Steuerung gibt den momentan größten Vorlauftemperatusollwert bekannt, welcher am Zortströmverteiler abgefragt wird
Stellt die Solaranlage genug Energie zur Verfügung, wird der Biomassekessel auf Stand-by-Betrieb geschaltet oder es wird die fehlende Energie über die drehzahlgeregelte Kesselpumpe eingespeist. Steigt die Temperatur am Verteiler um einen bestimmten Wert an, wird die Pufferbeladung gestartet.
Die Steuerung fragt nun dauernd nach, welcher Energielieferant (Solaranlage-Puffer-Biomassekessel)) Energie zur Verfügung stellen kann und bezieht diese vom jeweiligen Erzeuger bzw. Speicher. In der Nachtabsenkung werden die Pufferspeicher bis 30°C leer gefahren um einen frühest möglichen Start der Solaranlage zu gewährleisten. Über einen PC können alle Betriebstemperaturen abgefragt, protokolliert und visuell dargestellt werden. Eine Fernwartung der Anlage über Internet wurde ebenfalls realisiert.
Die Ausführung der Systemsteuerung wurde durch die Firma HTC Kral durchgeführt.
Um den Spitzenbedarf für die Warmwasserbereitung sicher zu stellen, wird ein Edelstahlpufferspeicher mit1500 Liter (insgesamt sind es 3 Puffer á 1500 l) immer auf 70°C gehalten, dies ermöglicht auch bei niedrigem Solarertrag die rechtzeitige Anforderung des Biomassekessels.
Die Lagerhausgröße ist für 25 t Pellets ausgerichtet .
Der Lagerraum hat 3 Einfüllstutzen mit verschiedenen Längen, diese sind für ein gleichmäßige Lagerung der Peletts notwendig.
Mit einer 12 m langen Förderschnecke werden die Pellets zum Kessel befördert.
Die Lagerhausgröße ist für 25 t Pellets ausgerichtet .
Der Lagerraum hat 3 Einfüllstutzen mit verschiedenen Längen, diese sind für ein gleichmäßige Lagerung der Peletts notwendig.
Mit einer 12 m langen Förderschnecke werden die Pellets zum Kessel befördert.

